Behandlungsmethoden

Amerikanische Chiropraktik im Einsatz

Amerikanische Chiropraktik bedient sich bewährter und wissenschaftlich fundierter Behandlungs-methoden. Mit ihren Techniken lassen sich Blockaden zuverlässig auffinden und sanft lösen – auch bei Säuglingen, Kindern und alten Menschen. Aufgrund meiner Tätigkeit als Dozent, erfahrener Ausbilder für Amerikanische Chiropraktik und praktizierender Chiropraktiker in Hamburg bin ich stets am Puls der Zeit – denn das Einhalten aktueller Standards sowie die Einbindung neuester Erkenntnisse sind Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche, wirksame Behandlung.

Chiropraktik-Instrument Technik (CIT), in Amerika als Activator Method bekannt

Mit dieser sanften Methode lassen sich unter Zuhilfenahme chiropraktischer Instrumente Subluxationen beseitigen. CIT gehört zu den ältesten und meist angewandten Techniken der Amerikanischen Chiropraktik. Aufgrund des geringen Kraftaufwands eignet sich die Chiropraktik-Instrument Technik sehr gut für die Behandlung von Kindern, Säuglingen und älteren Menschen.

Sacro-Occipitale Technik (SOT)

Diese chiropraktische Justierungstechnik gilt als Bindeglied zur Osteopathie. So erlaubt SOT auch die enge Zusammenarbeit mit Osteopathen, Kieferorthopäden, Orthopäden, Physiotherapeuten, Logopäden und anderen Gesundheitsexperten. Die Sacro-Occipitale Technik ermöglicht eine äußerst sanfte Behandlung und kommt daher häufig bei Schmerz- und Bandscheibenpatienten zum Einsatz.

Full-Spine Specific Technik (FSST)

Mit den manuellen Impulstechniken der Full-Spine Specific Technik werden gezielt Blockaden an der gesamten Wirbelsäule gelöst. FSST erlaubt daher sowohl die Behandlungen des Atlas-Gelenks als auch die Justierung des Beckens. Grundlage dieser Technik ist u.a. die Vermessung von Röntgenbildern, auf denen sich beispielweise Atlas-Subluxationen oder Beckenfehlstellungen erkennen lassen.

Thompson-Terminal-Point Technik (TTPT)

Namensgeber der Methode, Dr. J. Clay Thompson, bezieht in dieser schonenden und effektiven Behandlungsmethode das Eigengewicht des Patienten mit ein. Kern dieser Technik ist der chiropraktische Behandlungstisch mit seinen sogenannten Drops – das sind spezifische Vorrichtungen, die das Anheben einzelner Tischelemente ermöglichen. Während der Patient nun auf dem Behandlungstisch liegt, werden die Drops gespannt. Anschließend gebe ich einen minimalen Kraftimpuls und der Drop gibt einige Zentimeter nach. Dank dieser Technik kann ich subluxierte Wirbel und auch andere Gelenke auf eine sehr schonende Weise justieren.

Koren Specific Technique (KST)

KST gehört zu den neuesten Techniken der Amerikanischen Chiropraktik. Entwickelt wurde sie von Tedd Koren, Doctor of Chiropractic, aus Philadelphia, USA. Korrekturen erfolgen bei dieser Methode auf der Grundlage eines binären Bio-Feedbacksystems, in der Regel einem Muskeltest, der dem Chiropraktiker Aufschluss über vorliegende Blockaden und Störungen gibt. Gelöst werden diese mit einem speziellen Gerät, dessen sanfte und rhythmische Impulse eine gezielte Justierung ermöglichen. Das Besondere an KST ist, dass Patienten in den verschiedensten Körperhaltungen justiert werden können. Dabei spielt die Entstehung eines Traumas in diesem Zusammenhang oft eine große Rolle. So kann es sinnvoll sein, einen Patienten nach einem Autounfall in der Position zu justieren, die er zum Zeitpunkt des Unfalls eingenommen hatte. Auch bei seelischen Traumata besteht die Möglichkeit, direkt in diesem Kontext zu behandeln. Der Patient stellt sich in diesem Fall eine belastende Situation vor, wodurch Subluxationen erkennbar werden. Mit dieser ganzheitlichen Technik kann ich sowohl körperliche als auch psychische Störungen meiner Patienten berücksichtigen und in die Behandlung miteinbeziehen.